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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Der Artikel befasst sich mit dem Konzept der „Friendflation“ – den steigenden Kosten für die Pflege von Freundschaften aufgrund von Inflation und wirtschaftlichen Ungleichheiten. Er untersucht, wie finanzielle Unterschiede Beziehungen belasten können, wobei Experten psychologische und wirtschaftliche Faktoren diskutieren, die soziale Interaktionen beeinflussen, einschließlich Beispielen dafür, wie Geld zu einem Tabuthema wird, das zu Freundschaftsbrüchen führen kann, wenn es nicht richtig angesprochen wird.
Die deutschen Erzeugerpreise fielen im Dezember 2025 um 2,5 % und verzeichneten damit den stärksten Rückgang seit 18 Monaten, was in erster Linie auf niedrigere Energiepreise, darunter Erdgas, Strom und Heizöl, zurückzuführen war. Der Rückgang fiel stärker aus als von Ökonomen erwartet und könnte auf einen nachlassenden Inflationsdruck für die Verbraucher hindeuten, obwohl die Verbraucherpreise im Dezember im Vergleich zum Vorjahr immer noch um 1,8 % gestiegen sind.
Das Lohnwachstum im privaten Sektor des Vereinigten Königreichs verlangsamte sich in den drei Monaten bis November auf 3,6 %, da Arbeitgeber Personal abbauten und die Arbeitslosenquote mit 5,1 % auf dem höchsten Stand seit Anfang 2021 blieb. Die Daten deuten auf einen nachlassenden Inflationsdruck hin, was die Bank of England positiv bewertet, obwohl die Beschäftigungszahlen sowohl im Jahresvergleich als auch nach dem jüngsten Haushalt einen Rückgang verzeichneten.
Die Analyse der US-Wirtschaftsleistung im ersten Amtsjahr von Trump zeigt gemischte Ergebnisse: starkes Wachstum des Aktienmarktes aufgrund des KI-Booms, aber Bedenken hinsichtlich Inflation, steigender Arbeitslosigkeit und negativer Auswirkungen von Zöllen. Während das BIP um 4,3 % wuchs und das Handelsdefizit schrumpfte, bleiben die Verbraucherpreise hoch und die Zustimmungswerte für Trumps Wirtschaftspolitik sind auf 33 % gesunken.
Der Schweizer Franken hat nach den Zollankündigungen von Präsident Trump deutlich an Wert gewonnen und sich unter den G10-Währungen als bevorzugte sichere Hafenwährung herauskristallisiert. Der Franken legte gegenüber dem Dollar um 0,7 % zu und erreichte gegenüber dem Euro ein Zweimonatshoch. Dabei profitierte er von der geringen Staatsverschuldung der Schweiz (40 % des BIP gegenüber über 100 % in den USA und 250 % in Japan), ihrer politischen Neutralität und ihrer berechenbaren Wirtschaftspolitik. Analysten von Goldman Sachs und anderen Institutionen heben die Korrelation des Frankens mit Gold und seine relative Unabhängigkeit von den aktuellen Zollrunden hervor, wodurch er am meisten von der erhöhten Risikoscheu an den globalen Märkten profitiert.
Die deutsche Wirtschaft zeigt Anzeichen einer Erholung, wobei positive Wirtschaftsdaten auf einen möglichen Wendepunkt hindeuten. Nach zwei Jahren Rezession wuchs das BIP im Jahr 2025 um 0,2 %, für 2026 wird ein Wachstum von 1 % erwartet. Zu den wichtigsten positiven Faktoren zählen verbesserte Lieferketten, gut gefüllte Auftragsbücher und sinkende Erzeugerpreise. Allerdings bestehen weiterhin Risiken aufgrund der Zollandrohungen der USA und der Notwendigkeit von Strukturreformen, um eine nachhaltige Erholung zu gewährleisten.
Der Chef der kroatischen Zentralbank, Boris Vujcic, wurde überraschend zum neuen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank ernannt und setzte sich damit gegen den finnischen Kandidaten Olli Rehn durch. Vujcic ist der erste Vertreter eines osteuropäischen Landes im Direktorium der EZB und wird die Nachfolge des Spaniers Luis de Guindos antreten. Die Ernennung wird angesichts der bevorstehenden Führungswechsel im Jahr 2027 als strategisch wichtig angesehen, da Vujcic als kompetenter Geldpolitiker gilt, der 2023 die Einführung des Euro in Kroatien begleitet hat.
Die Finanzminister der Eurozone haben den kroatischen Zentralbankchef Boris Vujcic zum neuen Vizepräsidenten der EZB ernannt. Damit wird zum ersten Mal ein Vertreter Osteuropas in den Vorstand berufen. Vujcic, der Kroatien in die Eurozone geführt hat, setzte sich gegen fünf Mitbewerber durch und gilt als moderater Falke in der Geldpolitik. Die Ernennung bedeutet eine Abkehr von der traditionellen Dominanz der großen Mitgliedstaaten und erfolgt in einer relativ ruhigen Phase der Geldpolitik der EZB.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, da sich die Unternehmen an die gesenkten US-Zölle anpassen und von einem anhaltenden Boom bei Investitionen in künstliche Intelligenz profitieren. Während die Handelsstörungen ab 2025 überwunden werden, birgt der KI-Boom sowohl Aufwärtspotenzial für Produktivitätssteigerungen als auch Risiken für Inflation oder Marktkorrekturen. Der Bericht zeigt Aufwärtskorrekturen für die Wachstumsprognosen der USA, Chinas und Europas, wobei Brasilien aufgrund seiner strafferen Geldpolitik eine bemerkenswerte Ausnahme bildet.
Der IWF hat Australien wegen der anhaltend hohen Inflation kritisiert und die Reserve Bank aufgefordert, bei den Zinssätzen Vorsicht walten zu lassen. Der Fonds hob auch die globalen KI-getriebenen Investitionen und die Rekordhöhen des US-Aktienmarktes als Chancen und Risiken hervor und zog Vergleiche zur Dotcom-Blase von 1999.

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